Die Zukunft deutscher Vermieter liegt in den Händen der Bundesregierung.

die Bundesländer", erklärt der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten. VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner fordert öffentliche Fördermittel für Wohnungsmieter - und denkt dabei an die Vermieter. Zunächst muss es zinslose Darlehen geben.

Haus & Grund Kiel und Mieterverein „In diesen Zeiten sollten wir nicht die Auseinandersetzung suchen, sondern die gemeinsame Verantwortung über Differenzen stellen. „Sicher-wohnen-Fonds“. Im Gegensatz zu Anteilsinhabern offener Fonds haben die Gesellschafter bei geschlossenen Fonds im begrenzten Umfang ein Mitsprache- und Entscheidungsrecht. Von Andrea Thomas BERLIN (Dow Jones)--Interessenverbände von Mietern und Vermietern fordern von der Bundesregierung einen "Sicher-Wohnen-Fonds", um … Geschlossene Fonds werden nicht an der Börse gehandelt und können während der langjährigen Laufzeit, auch nicht an den Emittenten zurückgegeben werden. Nur so können wir sicherstellen, dass Mieten weiter in voller Höhe gezahlt werden und vor allem Kleinvermieter nicht ihrerseits in Zahlungsrückstände geraten. Das ist für die Wohnungsunternehmen im vdw Niedersachsen Bremen selbstverständlich. BERLIN (Dow Jones)--Interessenverbände von Mietern und Vermietern fordern von der Bundesregierung einen "Sicher-Wohnen-Fonds", um den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Dort wo es berechtigt ist, kann dann eine Umwandlung in Wohngeld erfolgen (Zuschuss). DMB richtet Appell zur Einrichtung eines Sicher-Wohnen-Fonds an den Deutschen Bundestag Verbesserter Kündigungsschutz und finanzielle Unterstützung dringend notwendig (dmb) Anlässlich der Plenarsitzung in der kommenden Woche, hat der Deutsche Mieterbund (DMB) allen Bundestagsabgeordneten ein Schreiben zugestellt, in welchem er deutlich macht, dass die wegen der … DMB und GdW fordern einen „Sicher-Wohnen-Fonds“ Solidarisch in Krisenzeiten Berlin – Drohende Mietrückstände aufgrund der Corona-Krise werden Vermieter und Mieter gleichermaßen treffen. Gesetzliche Klarstellungen sowie „Sicher-Wohnen-Fonds“ müssen folgen (dmb) Der Bundestag hat heute das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ verabschiedet. Schleswig-Holstein: "Sofort Geld aus Sicher-Wohnen-Fonds!"

Auch Mietern wird unter die Arme gegriffen – nur die Vermieter bleiben außen vor. Mietern droht die Zahlungsverzugskündigung, aber auch Vermieter können wegen finanzieller Einbußen in Schieflage geraten.

Was daher diese Regelung zwingend ergänzen muss, ist ein "Sicher-Wohnen-Fonds", der bereits am vergangenen Wochenende gemeinsam vom GdW und Deutschen Mieterbund vorgeschlagen wurde. Darum brauchen wir sofort den ‚Sicher-Wohnen-Fonds’, den der Deutsche Mieterbund gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft gefordert hat. … Mit dem „Sicher-Wohnen-Fonds“ könnte vermieden werden, dass Wohnungsunternehmen und privaten Vermietern der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Da der Bund einem „Sicher-Wohnen-Fonds“ bisher zurückhaltend gegenübersteht, fordert der Landesmieterbund nunmehr die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern auf, schnellstmöglich einen solchen Hilfsfonds einzurichten.

Der „Sicher-Wohnen-Fonds“ solle Geld als Zuschuss oder zinslosen Kredit gewähren, um eine Kündigung des Mieters für eine bestimmte Zeit auszuschließen. Der "Sicher-Wohnen-Fonds" wurde vom GdW und dem Deutschen Mieterbund (DMB) vorgeschlagen – auch die Verbände Haus & Grund, VKU Verband kommunaler Unternehmen, eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland, KSD Katholischer Siedlungsdienst und BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft sind der Initiative mittlerweile beigetreten. Der „Sicher-Wohnen-Fonds“ solle Geld als Zuschuss oder zinslosen Kredit gewähren, um eine Kündigung des Mieters für eine bestimmte Zeit auszuschließen. Damit beiden Seiten schnell geholfen werden kann, schlagen der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GDW) die umgehende Einrichtung eines „Sicher-Wohnen-Fonds“ vor, um den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Das muss jetzt alles im Onlineverfahren zur Verfügung gestellt werden, da sonst keine zeitgerechte Bearbeitung möglich ist. Das muss jetzt alles im Onlineverfahren zur Verfügung gestellt werden, da sonst keine zeitgerechte Bearbeitung möglich ist. Die Prüfung erfolgt später wenn wieder Kapazitäten bei den Behörden vorhanden sind. Wir fordern deshalb die Einrichtung eines "Sicher-Wohnen-Fonds" durch den Bund und ggf.