Vitamine und Nährstoffe in der Mandarine Der Duft der Mandarine betört uns vor allem im Winter. Mandarine, Satsuma, Clementine oder Orange – sie alle haben eines gemeinsam: Die weiße Haut zwischen der Schale und der essbaren Frucht. Diese bleiben länger in unseren Verdauungsorganen und können so dafür sorgen, dass wir nicht so schnell wieder Hunger bekommen. Bei der Frage, ob sie mitgegessen werden soll oder nicht, scheiden sich die Geister. Eine Speisekammer oder der Keller sind ideal. Wer das nutzen möchte, kauft am besten unbehandelte Bio-Früchte (die nicht mit Thiabendazol gespritzt wurden) und verwendet die Schale der Mandarinen, statt sie nach dem Schälen wegzuwerfen. Die Schale der Mandarine lässt sich einfach lösen. Dabei ist diese "innere Schale" sogar gesund. Mandarinen schälen - Ballaststoffe und Vitamine Zum größten Teil besteht die schwammige Schicht allerdings aus unverdaulichen Ballaststoffen. Verwendung in der Küche. Um den hohen Vitamin-C-Gehalt zu bewahren, empfiehlt sich die Aufbewahrung an einem kühlen aber nicht zu kalten Ort. Ein luftdurchlässiger Korb sorgt für lange Haltbarkeit. Viele verwenden viel Zeit darauf, das Weiße von den kleinen Fruchtstücken zu pellen.

Mandarinen haben Hochsaison und sind äußerst gesund. Von Oktober bis Januar sind die leckeren Früchte im Handel erhältlich und dürfen unter keinem Weihnachtsbaum fehlen. Auch die Schale von Mandarinen enthält besonders viel Nobiletin.