Der Sturm und Drang ist eine literarische Epoche welche zwischen 1765 – 1785 existierte, welche an die Empfindsamkeit anknüpfte und später in die Klassik übergehen sollte. Goethe wird dabei als Vertreterjener geistigen Bewe­gungen fungieren. Der Begriff geht auf die Kömödie Sturm und Drang von Friedrich Maximilian Klinger zurück. Johann Wolfgang von GOETHE und Friedrich von SCHILLER schufen ihre ersten namhaften, für die Literaturgeschichte bedeutenden Werke in der Zeit des Sturm und Drang.
Der Sturm und Drang ist die Auflehnung der jungen Generation gegen die Verstandes betonte Aufklärung. Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. (Männerwürde) Laura, über diese Welt zu flüchten (Die Entzückung an Laura) Meine Laura! Friedrich Schiller (1759-1805) - Liebesgedichte . Friedrich Schiller (1759-1805) Inhaltsverzeichnis der Gedichte: Ewig starr an deinem Mund zu hangen (Das Geheimnis der Reminiszenz) Hör' ich das Pförtchen nicht gehen? Beim Sturm und Drang analysiere ich das Gedicht Willkommen und Ab­schied, danach folgt ein … Um klären zu können, inwieweit es sich bei Goethe um ein universales Genie handelt, dass sich selbst als Weltbürger sieht, werden aus denjeweiligen Epochen und Abschnitten aus sei­nem Leben Liebesgedichte entnommen. Johann Gottfried Herder trifft im September in Straßburg ein. Wer ist es mehr?
Sturm und Drang 1765 - 1785. Als Sturm und Drang (auch Geniezeit, Genieperiode) bezeichnet man eine Literaturepoche, die auf die Jahre 1765 bis 1790 datiert werden kann.Der Sturm und Drang wurde vornehmlich von jungen Autoren getragen, die das literarische Schaffen gestalteten. Herder und Goethe begegnen sich im Gasthof "Zum Geist" erstmals im Oktober. (Die Erwartung) Ich bin ein Mann! des Sturm und Drang: Der Sturm und Drang geht zu Ende: Schillers "Räuber" als letztes Sturm-und-Drang-Drama: Goethe kommt in Straßburg an, um sein Studium zu beenden.

Wie Schatten auf den Wogen schweben und schwinden wir, und messen unsre trägen Tritte Die gesamte Epoche, die sich von zirka 1765 bis 1785 erstreckt und auch gern als Geniezeit bezeichnet wird, hat ihren Namen von einem 1776 erschienenen Drama von Friedrich Maximilian Klinger. Aufnahme 2011. Da sie auch die nachfolgende Epoche der Weimarer Klassik dominierten, sollen sie hier gesondert vorgestellt werden. Sturm und Drang Literaturepoche. DIE STURM-und-DRANG-JAHRE von GOETHE und SCHILLER. Der Sturm und Drang war nach dem formal strengen Barock und der ebenfalls an formalen Kriterien orientierten Anakreontik eine Epoche der formalen Vielfalt und der Freiheit des Dichters. Reime, Metrum, das Äußere des Gedichts – dies alles war frei vom Dichter wählbar. Sturm und Drang ist die Bezeichnung für die Epoche deutscher Literatur von etwa 1769 bis etwa 1785 und wird auch „Geniezeit“ oder „zeitgenössische Genieperiode“ genannt. Diese Benennung entstand durch die Verherrlichung des Genies als „Urbild des höheren Menschen und Künstlers“. Sturm und Drang entwickelte sich in einer Zeit, in der ein kultureller Umschwung geschah und die junge Generation sich zunehmend mit den alten Werten auseinandersetzte.